… und hier das aktuelle Beispiel:

Traum und Wirklichkeit
Gouache und Acryl auf Zeichenkarton
2-teilig
DIN A 4

Traum und Wirklichkeit Gouache und Acryl auf Zeichenkarton 2-teilig DIN A 4

Traum und Wirklichkeit
Gouache und Acryl auf Zeichenkarton
2-teilig
DIN A 4

Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
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Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
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traum_und_wirklichkeit_detail8

Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
Detailaufnahme

 

Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
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Traum und Wirklichkeit
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Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
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Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
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Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
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Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
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Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
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Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
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Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
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Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
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Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
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Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
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Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit Detailaufnahme

Traum und Wirklichkeit
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Traum und Wirklichkeit Kartenbeispiel 1 Klappkarte DIN A 6 oder B 6 mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit
Kartenbeispiel 1
Klappkarte DIN A 6 oder B 6
mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit Kartenbeispiel 2 Klappkarte DIN A 6 oder B 6 mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit
Kartenbeispiel 2
Klappkarte DIN A 6 oder B 6
mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit Kartenbeispiel 1 Klappkarte DIN A 6 oder B 6 mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit
Kartenbeispiel 3
Klappkarte DIN A 6 oder B 6
mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit Kartenbeispiel 4 Klappkarte DIN A 6 oder B 6 mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit
Kartenbeispiel 4
Klappkarte DIN A 6 oder B 6
mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit Kartenbeispiel 5 Klappkarte DIN A 6 oder B 6 mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit
Kartenbeispiel 5
Klappkarte DIN A 6 oder B 6
mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit Kartenbeispiel 6 Klappkarte DIN A 6 oder B 6 mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit
Kartenbeispiel 6
Klappkarte DIN A 6 oder B 6
mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit Kartenbeispiel 7 Klappkarte DIN A 6 oder B 6 mit farblich passendem Umschlag [Motiv durch die Aufnahme leicht verzogen]

Traum und Wirklichkeit
Kartenbeispiel 7
Klappkarte DIN A 6 oder B 6
mit farblich passendem Umschlag
[Motiv durch die Aufnahme leicht verzogen]

Traum und Wirklichkeit Kartenbeispiel 8 Klappkarte DIN A 6 oder B 6 mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit
Kartenbeispiel 8
Klappkarte DIN A 6 oder B 6
mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit Kartenbeispiel 9 Klappkarte DIN A 6 oder B 6 mit farblich passendem Umschlag

Traum und Wirklichkeit
Kartenbeispiel 9
Klappkarte DIN A 6 oder B 6
mit farblich passendem Umschlag

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Zerschneideaktion

Demnächst ein Beispiel; hier schonmal das Prinzip:

Bild

Aufmerksamkeit um jeden Preis?

Ich benutze ein schnelllebiges Medium, aber ich versuche es für mich zu entschleunigen, indem ich es untypisch nutze; ich habe schon vorher dazu geschrieben.

Dazu gehört auch, dass ich zwar regelmäßig, aber nicht in allzu kurzen Intervallen poste, und es gehört dazu, dass ich zwar mehrere Kanäle nutze, aber nicht rund um die Uhr diese mit Neuigkeiten fülle. Bei dem einen reicht es einmal in der Woche, bei einem anderen poste ich u. U. nur alle drei Wochen etwas.

Das führt dazu, dass ich nicht immer in aller Munde bin, und manche vergessen mich sogar ganz. Damit muss ich leben, aber ich lebe sehr gut damit! Wenn es mir in erster Linie darum ginge, mich immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, wäre ich rund um die Uhr mit der Bewerbung meiner Person beschäftigt und hätte trotzdem das Gefühl, es nicht regelmäßig genug zu tun – es würde nie reichen; es gäbe immer noch etwas zu tun. Diese Unfreiheit im Denken und Fühlen würde mich derartig lähmen, dass ich meine Kreativität nicht mehr leben könnte. Und es ginge irgendwann Quantität über Qualität.

Aufmerksamkeit um jeden Preis.

In Promi-Leben, aber auch in so manchem No-Name-Leben ist das Geld. Nicht Zeit ist Geld: Aufmerksamkeit ist es! Wie wohltuend empfinde ich so manchen Sport-Star wie Stefanie Graf, so manche Schauspielerin wie Naomi Watts, die das nicht mitmachen möchten und auf ihr Auftauchen in den Klatschspalten oder Dauersichtbarkeit verzichten – aber wie gut kann ich das auch verstehen! Die, die immer gesehen werden wollen, werden belächelt, die anderen als charakterlich fester und würdevoller empfunden. Wer würde nicht lieber zur zweiten Gruppe zählen…

Allerdings muss man sich das eben auch leisten können oder leisten wollen – ich zähle mit meinem Einkommen ganz klar zu den „leisten wollen“-Menschen 😉 . Ich war mal nah dran, eine Mitarbeit an einem Projekt zuzusagen, für die ich fair entlohnt worden wäre, mich zeitlich aber auch sehr gebunden hätte. Die ersten Verhandlungsschritte waren bereits gegangen, da kam die Nachricht, dass jemand anderes gefunden worden war, der noch besser ins Anforderungsprofil passte. Für etwas angefragt und dann doch nicht genommen zu werden enttäuscht womöglich immer, aber ich habe schon während der ersten Gespräche zur Sache gespürt, wie ich mich innerlich gegen das gebunden-Sein sträubte – und letztendlich erleichtert über die Absage war. Es wäre ein ständiger Kampf um den Erhalt eines kleinen bisschen Freiheit in meinem kreativen Leben gewesen.

In der Kunst, in der Kreativität ist es schwierig, unfrei zu sein, auf welche Art auch immer. Man darf keinem anderen Herren dienen außer ihr, sonst wird’s unglaubwürdig. Wenn man sich von jemandem bezahlen lässt, sind für mich zwei Dinge zu trennen: der Auftrag: bei diesem ist der Auftraggeber Herr im Haus und bezahlt die Arbeit, das Projekt, und: die aus eigenem Antrieb heraus entstandene kreative Arbeit: bei ihr bin ich die Herrin im Haus und „bestimme“ einerseits (z. B. den Preis) ganz allein, andererseits kann ich da die Abnahme oder auch nur die Betrachtung nicht einfordern. Ich gehe in Vorausleistung, aber es ist mein Anliegen, es zu tun. Ich lasse mir nicht die Arbeit, das Entstandene als solches bezahlen, da es nicht für alle Abnehmer denselben Wert hätte, auch nicht denselben monetären Wert. Ich lasse mir vor allem die Zeit bezahlen, die ich mit der Entstehung zugebracht habe. So natürlich auch bei einem Auftraggeber, aber der für mich größte Unterschied ist eben: der Auftraggeber hat ein Interesse an der Entstehung genau dieser Arbeit; sie ist sein Anliegen. Ich bin das Mittel zum Zweck, und als Mittel zum Zweck muss man sich geradezu entlohnen lassen. Habe ich das Anliegen und es entsteht daraufhin etwas, dann ist mein Lohn, meine Belohnung, dass ich mir die Zeit nehmen und etwas entstehen lassen kann, das mein Anliegen ist. Jegliche monetäre Entlohnung ist in dem Fall nur das Tüpfelchen auf dem i.

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[…] Überleitung und Fortsetzung

Manches wird sehr fragmentarisch, vielleicht sogar zusammenhanglos erscheinen, aber die einzelnen Textfragmente, in die man gesprächstechnisch immer wieder einhaken kann, ergeben dadurch ein mehrdimensionales Bild. Ein Meinungs-, aber auch ein Entwicklungsbild.

Mit die für mich schönsten Mal-Arbeiten sind die drei Bilder, die zusammen mit drei Frauen entstanden sind, die bei mir zu Besuch waren. Ich habe sie genötigt, mit gelber Farbe irgendetwas auf die 30 x 40 cm große Leinwand zu bringen. Sylke malte ein Welle, Simone einen Blitz und Uschi eine Art Flügel. „Ich mache später etwas aus Euren Vorgaben“ habe ich in drei Gesichter gesagt, die sich auf die Aktion noch nicht wirklich einen Reim machen konnten.

welleblitzfluegel

Ich habe die Bewegung einer jeden Beteiligten aufgegriffen und lediglich mit Anthrazit und Weiß die Bilder vervollständigt. So unterschiedlich die drei Personen sind, so unterschiedlich gerieten die Bilder, obwohl sie die gleichen drei Farben enthalten. Welle, Blitz und Flügel. Sylke, Simone und Uschi. 🙂

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