Die Verhältnismäßigkeit von allem

Wenn es aufrichtig gemeint ist:

Alles, was dazu angetan ist, ins Gespräch zu kommen, Fronten aufzuweichen, sein Wissen und Können disziplinübergreifend zu teilen im Sinne einer für alle guten Sache, ist erstmal gut.

Nicht aus dem Blick geraten sollten die, die weder für Kunst am Bau noch für andere Kunst im öffentlichen Raum ein Auge haben, weil sie überlegen, ob sie wohl nächstes Jahr vielleicht Arbeit haben, nächsten Monat die Miete pünktlich überweisen, nächste Woche Geburtstagsgeschenke und eine Feier für die Kinder haben können, heute über den Tag kommen.

Nicht aus dem Blick geraten sollte die Verhältnismäßigkeit.

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https://www.duesseldorf.de/index.php?id=700021325&L=1&tx_pld_frontpage%5Bnews%5D=19788&cHash=7aa3242137b722bd6c1af5965171e66e

https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-duesseldorf/video-profi-kunstberater-fuer-duesseldorf-100.htm

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